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Ich selbst bin sehr froh darüber

Meine Mutter ist 77 Jahre alt und leidet seit einigen Jahren an
Osteoporose,
Arthritis und rheumatischen Beschwerden, die immer wieder zu schwerer
Mobilitätseinschränkung geführt und starke Schmerzschübe verursacht
haben. Bandagen an den Handgelenken und das fast ständige Tragen einer
Halsmanschette brachten etwas Linderung, neben den Arzneimitteln, die
dann
wiederum Magenbeschwerden und Bluthochdruck verursachten.
Eher zufällig stieß ich vor einem Vierteljahr auf Cempurio. Mich persönlich
sprach die klare Darstellung der Krankheitssymptome an, genau so hatte
ich es
erlebt. Auch die Tatsache, dass eben nicht alles andere abgesetzt werden
müsse, sondern dass die Einnahme von Cempurio neben den anderen
Medikamenten
möglich war, half mir, meine Mutter zu einem Versuch zu überreden. Sie
konnte allerdings die Dosierung nicht so hoch vornehmen, wie sie gerade
für
die erste Dose empfohlen ist. Nachdem in der ersten Zeit die Schmerzen
eher
zunahmen, und es meiner Mutter auch schwer fiel, die großen Kapseln
einzunehmen, kam es bald doch zu einer spürbaren Verbesserung des
Allgemeinzustandes. Immer öfter vergaß sie die Bandagen an den
Handgelenken, und auch die Knie schmerzten kaum noch. Von den anderen
Arzneimitteln konnte das abgesetzt werden, das die starken
Magenschmerzen
verursacht hatte. Inzwischen ist ein Vierteljahr vergangen, meine Mutter
nimmt morgens und abends eine Kapsel und wird diese Dosierung erstmal
beibehalten, da sie mit dem erreichten Zustand gut leben kann.
Ich selbst bin sehr froh darüber, und habe durchaus Menschen mit
ähnlichen
Symptomen auf Cempurio hingewiesen. Was mich dabei etwas zurückhaltend sein
lässt, ist das Wissen darum, dass manch einer es sich finanziell kaum
leisten kann, obgleich ich nicht bereue, für diese spürbare
Erleichterung
mein Geld eingesetzt zu haben, bzw. es auch weiterhin zu tun.

11.02.2010 und Hubert W.